Wir lernen, wie man Momos macht

Heute haben Darleen und ich einen Kochkurs für Momos gemacht. Momos kommen eigentlich aus China, sind aber hier auch sehr beliebt durch die vielen tibetischen Flüchtlinge. Momos sind kleine gedünstete Teigtaschen, die mit Zwiebeln, Kohl und anderem Gemüse gefüllt werden. Ziemlich lecker.
Sie zu kochen ist auch eigentlich nicht so schwer. Man schneidet Gemüse und macht einen Teig, der Pizzateig ziemlich ähnlich ist. Das eigentliche Problem ist es, den Teig mit dem Gemüse zu füllen. Momos haben nämlich ganz bestimmte Formen, und die schön zu machen, ohne, dass alles auseinanderfällt, ist gar nicht so einfach. Zum Schluss hatten wir das es dann aber ganz gut raus. Und ich war dann doch stolz, meine selbstgemachten Momos essen zu können. Ich hoffe für meine Familie, dass ihr Momos mögt, die wird es öfter geben, wenn ich wieder da bin.
Heute Nachmittag haben wir uns Henna gekauft und uns die Hände selbst angemalt. Das ging erstaunlich gut. Ich finde, es sieht nicht schlechter aus als das, was uns irgendwelche anderen Leute gemalt haben. Obwohl die ja eigentlich mehr Übung haben.

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