Elefantentränen

Vorgestern waren wir in einem Elefantenzucht-Center. Das war ziemlich traurig. Die Elefanten alle angekettet an einer kurzen Metallkette, sodass sie nur ein paar Schritte laufen können. Die „bösartigen“, ungefähr die Hälfte, haben beide Vorderfüße eng zusammengekettet, sodass sie fast gar nicht laufen können. Wenn die Kette nur an einem Fuß ist, können sie die mit dem anderen Fuß abstreifen. Außerdem bekommen alle Elefanten Salz zu fressen. Davon werden sie süchtig. Wenn sie doch ausreißen, kommen sie immer wieder zurück, weil sie das Salz brauchen. Widerlich. Ich habe ein schlechtes Gewissen, dort zu stehen und es mir anzusehen. Unser Guide erklärt uns, er mag das Center nicht, aber es gibt Pläne, ein besseres zu bauen, wo die Elefanten artgerechter gehalten werden. Er hofft, dass es genehmigt wird. Ich auch.
Nur die Elefantenbabys dürfen frei herumlaufen. Völlig frei. Elefantenbabys sind sehr zutraulich. Die kommen ganz von selbst an, um sich streicheln zu lassen. Wahnsinnig niedlich. Ich hätte ja am liebsten eins mitgenommen.
Gestern sind wir dann wieder nach Kathmandu gefahren. Wir hoffen, jetzt bald unser neues Visum für Indien beantragen zu können. Heute haben wir erstmal unser Visum für Nepal verlängern lassen. Nicht, dass wir am Ende weder ein Visum für Nepal noch für Indien haben. Das Visum verlängern zu lassen war etwas chaotisch, hat dann am Ende aber doch ganz gut geklappt.

Was heißt Elefant auf Hindi?

Wir sind weiter nach Chitwan gefahren. Das ist ein Nationalpark im Süden von Nepal. Unser Hotel hier ist ziemlich schick. Ungefähr das schönste, was wir bis jetzt hatten. Es gibt keinen Schimmel im Bad! Ich wusste nicht, dass sowas hier geht. Und noch viel wichtiger: Das Schloss von der Zimmertür rostet nicht. Das ist sonst ungefähr immer der Fall, was dazu führt, dass es klemmt und man mehrere Minuten braucht, um die Tür auf- und abzuschließen. Ach ja, über was für Sachen man sich doch freuen kann. Allerdings hat das Hotel genau wie alle anderen, außer das in Kathmandu, kein Notstrom im Bad, was ziemlich nervig ist, wenn es ab sechs Uhr abends stockdunkel ist. Ach ja, und warmes Wasser im Bad gibt es (auch wie überall außer in Kathmandu) nur über ein „Solar System“. Es steht also ein Wassertank auf dem Dach, der sich tagsüber aufheizt. Wenn die Sonne scheint, geht das ziemlich gut. Wenn es bewölkt ist, will man einfach nicht duschen.
Gestern haben wir eine Kanutour mit anschließender Wanderung durch den Nationalpark gemacht. Das Kanu war ein Einbaum. Unser Führer erzählt uns viel über die verschiedenen Vogelarten, die wir sehen. Über 500 Arten gibt es im Park. Viel spektakulärer waren allerdings die Krokodile. Im Park gibt es zwei verschiedene Arten. Ghariale, die eine etwa längliche Schnauze haben und Menschen nichts tun können. Der Reiseführer behauptet, sie können bis zu sieben Meter lang werden. Die, die wir gesehen haben, waren aber eher zwei Meter lang. Die anderen Krokodile könnten für Menschen gefährlich werden, in der Regel tun sie einem aber nichts. Allerdings sind sie schon deutlich größer als die Gariale, vielleicht vier Meter lang.
Danach sind wir noch durch den Park gelaufen. Alles in diesem Park ist grün oder braun. Und es brennt. Absichtlich. Denn ein großer Teil des Parks besteht aus Elefantengras. Damit das neu wachsen kann, müssen einzelne Flächen immer kontrolliert abgebrannt werden. Wenn man an diesen brennenden Flächen vorbeiläuft, hofft man nur, dass die das wirklich kontrollieren können. Tiere sehen wir kaum, mal einen Hirsch und Fliegen, die einem die ganze Zeit um das Gesicht schwirren.
Bis unser Führer uns plötzlich ein Rhino zeigt. Etwas über hundert Meter weit weg steht es im Gras und bemerkt uns nicht. Zum Glück. Die sind ja doch nicht ungefährlich. Später kommen wir noch viel dichter an eines dran, vielleicht 30 bis 50 Meter. Da hatte ich dann doch Angst.
Heute haben wir dann die etwas sicherere Variante des Tiere-Anschauens gemacht: Wir sind auf einem Elefanten geritten. An dieser Stelle eine kurze Preisfrage: Was heißt Elefant auf Hindi? Das kann jeder wissen, der mal das Dschungelbuch gesehen hat. Einfach überlegen, wie der Chefelefant da heißt.
Auf einem Elefanten reiten ist ziemlich cool. Darleen und ich mussten leider Rückwärts sitzen, und konnten so den Elefanten nicht so gut sehen, aber trotzdem. Und es schaukelt ganz schön. Das gute ist, dass alle anderen Tiere keine Angst vor den Elefanten haben und nicht wegrennen, sodass man sie super angucken kann. Aus vielleicht fünf Meter Entfernung konnten wir ein Babyrhino mit seiner Mutter sehen. Von einem Elefantenrücken aus wirken sie nicht gefährlich. Außerdem sehen wir jede Menge Rehe und Hirsche, die daliegen, als wären sie extra dafür da, von uns angesehen zu werden. Wirklich unglaublich, wie komplett ruhig die Tiere alle bleiben, wenn wir vorbeikommen. Das geht wirklich nur von einem Elefanten aus.

Das Leben, wie es sein soll

Gestern sind wir weiter nach Gorkha gefahren. Die Stadt ist relativ klein, war aber mal Sitz der Königsfamilie. Außerdem kommen hier die Gurkha-Soldaten her. Das ist so eine Art Elitearmee. Die Engländer haben es nicht geschafft, sie zu besiegen und daraufhin einige von ihnen für ihrer eigene Armee rekrutiert. In beiden Weltkriegen haben Gurkha-Soldaten für England gekämpft.
Nach Gorkha fahren wir mit „Local Busses“ und nicht wie nach Pokhara mit einem Touristenbus. Die Touristenbusse sind zwar bequemer und das Gepäck ist besser verstaut, aber es ist auch langweiliger. Seit wir aus Palampur weg sind, bin ich nicht mehr Bus gefahren. Ich wusste nicht, dass mir das gefehlt hat. Aber es fühlt sich gut an, wieder zu fahren. Der Bus ist nicht der neuste, aus der Tür hängt die ganze Zeit jemand raus und es läuft laute Bollywood-Musik.
Und genau wie in Indien gilt auch hier: Mit jedem Mal umsteigen werden die Busse schlechter. Immer. Egal, in welche Richtung man fährt. Ein sehr merkwürdiges Phänomen.
Heute sind wir zu einem Tempel ganz oben auf einem Berg gelaufen. Der Tempel an sich war jetzt nicht so schön. Ins Innere dürfen sowieso nur Priester. Denn innen wohnt die Göttin Kali, deren Anblick so furchtbar ist, dass jeder normale Mensch bei ihrem Anblick stirbt. Vor Dem Tempel sind allerdings sehr viele Leute, die ihr etwas Opfern. Eine frau sitzt vor einer blutverkrusteten, geköpften Ziege. Es sind eben nicht alle Inder Vegetarier.
Neben dem Tempel gibt es einen Ort, von dem man eine grandiose Aussicht hat. Über das Tal und die Berge dahinter. Schneebedeckte Berge. 8000 m hoch. 8000! Irgendwie verrückt. Und ziemlich schön. Später sitze ich auf der Dachterrasse von unserem Hotel und sehe den Sonnenuntergang. Und bin sehr dankbar, hier zu sein. In Nepal zu sitzen und den Sonnenuntergang über den Bergen sehen zu können. Das Glück hat nicht jeder.

Ganz normale Mönche

Heute Morgen sind Darleen und ich mit einem tierischen Muskelkater aufgewacht. Jeder Schritt tut weh und in die Hocke gehen ist wirklich schlimm. Gut, dass wir den nicht schon gestern hatten. Oder heute noch viel rumlaufen mussten.
Heute haben wir uns eine tibetische Siedlung angesehen und haben dort im Kloster an einem Gottesdienst teilgenommen. In dem Kloster leben überraschend viele Mönche, die noch Kinder sind. So ab elf Jahren vielleicht. Einige von denen sind vielleicht Schüler auf dem Internat in der Nähe, aber vielleicht sind sie auch Flüchtlinge, die keine Familie hier haben, wer weiß.
Der Gottestdienst war ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Generell sind Buddhisten sehr viel weltlicher, als man das denkt. Ok, sie laufen in ihren Mönchsgewändern rum. Aber in ihrer Tasche stecken ein Smartphone und ein iPad. Die jüngeren spielen in ihren Mönchsgewändern Basketball. Sind halt auch ganz normale Menschen.
Während des Gottesdienstes saß man in Schneidersitz auf einer Bank. Wobei ziemlich viele Mönche auch einfach rumgelaufen sind oder sich mal mit ihren Nachbarn unterhalten haben. Sehr viel entspannter, als bei einem christlichen Gottesdienst.
Die ganze Zeit wurde eine riesige Trommel geschlagen, die einen selbst vibrieren lässt. Dazu wurden Becken geschlagen und in irgendetwas Blashornähnliches geblasen, was eigentlich ziemlich furchtbar klang. Und irgendwie trotzdem gut. Dazu wurde die ganze Zeit ein Sprechgesang gesungen. Mich hätte wirklich interessiert, was gesungen wird.
Eine Stunde dauert der ganze Gottesdienst. Am Ende sind meine Füße eingeschlafen, aber es war eine Erfahrung, die sich auf jeden Fall gelohnt hat.

Höhenluft schnuppern

Wir sind doch schon wieder zurück vom Trekken. Zwei Tage früher als geplant. Grund dafür war, dass Darleen Höhenkrankheit hatte und wir dann lieber nicht noch weiter nach oben wollten, wo es wohl eher schlimmer geworden wäre. So sind wir heute einfach wieder runtergelaufen. Trotzdem war es auf jeden Fall eine coole Erfahrung.
Gestern früh ging es los. Die Bedenken an unserem Guide haben sich ganz schnell in Luft aufgelöst. Er und der Porter sind echt nett. Und irgendwie stottert der Guide auf Nepali auch gar nicht und auf Englisch auch nur manchmal. Scheint echt nur ein Sprachfehler zu sein und kein gesundheitliches Problem.
Kurz nach dem Start sitzen ein paar Kinder am Rand, vor ihrem Haus. Sie haben den wichtigsten Englischen Satz gelernt: „Namasté. Give me chocolate.“
Das Wetter beim Loslaufen sieht sehr nach Regen aus. Deshalb werden am Start erstmal noch schnell ein paar Mülltüten gekauft, die als Regencapes dienen sollen. Das war auch ganz gut, denn nach nicht mal 20 min fängt es an, in Strömen zu regnen. Da helfen dann auch die Müllsäcke nicht mehr viel, wir müssen uns erst mal unterstellen bis es weniger wird.
Dann laufen wir in immer noch heftigem Regen weiter. In Müllsäcke angezogen, was ziemlich witzig aussieht. Aber so sind alle Leute rumgelaufen. So richtig gut funktionieren tut das aber auch nicht, ich war ganz froh, noch eine Regenjacke drunter zu haben. Nur der Rucksack und die Beine bleiben so besser trocken.
Später hört es dann irgendwann sogar auf zu regnen. Dafür läuft neben uns die ganze Zeit ein Fluss und zwischendurch sehen wir einige sehr schöne Wasserfälle. Es geht die ganze Zeit bergauf, nicht so einfach, aber noch sind wir fit. Um viertel nach zwei kommen wir in Thikhedunga auf 1525 m Höhe an. Jetzt sind wir sieben Kilometer gelaufen. Entweder wir übernachten hier, oder wir laufen für 1,5 Stunden 2km Treppen rauf nach Ulleri in 2070 m Höhe und übernachten da. Es ist noch früh und wir sind zwar angestrengt, denken aber, es ist besser, als wenn wir die Strecke am nächsten Tag laufen müssen. Also auf geht’s. „Bistare, bistare“, wie man auf Nepali sagt.
Wer mal probiert hat, 3500 unebene, nasse Treppenstufen hochzulaufen, der weiß, dass das sehr, sehr, sehr anstrengend ist. Noch dazu, wenn man dann irgendwann doch merkt, dass die Luft dünner wird. Alle zehn Minuten müssen wir kurze Pausen einlegen. Unsere beiden Begleiter sind top fit und gar nicht angestrengt. Während wir die letzten Stufen kaum noch hochkommen, rennen sie die letzten paar Stufen aus Spaß einfach. Und das, obwohl der eine von ihnen ja unseren großen Rucksack trägt. Worüber ich sehr froh bin. Selbst wenn wir uns da mit tragen abgewechselt hätten, das wäre nicht gut gegangen.
Und dann sind wir endlich im Hotel. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so fertig war. Es muss schon lange her sein. Bei Darleen kommt noch dazu, dass ihre Anziehsachen trotz Müllbeutel komplett durchnässt sind, und sie außerdem auch die Höhe nicht gut verträgt. Nach dem Abendessen fallen wir völlig erschöpft ins Bett.
Vorher allerdings bekommen wir noch eine grandiose Aussicht geboten. Gegenüber, auf der anderen Seite des Tals erheben sich die Berge. Ihre Umrisse zeichnen sich schwarz gegen den dunkelblauen Himmel ab. Darüber steht der Vollmond. Die Wolken haben sich fast verzogen und die restlichen können den Mond nicht verdecken. Und unten im Tal leuchten vereinzelte Lichtpunkte wie kleine Glühwürmchen.

Am nächsten Tag entscheiden wir, dass wir lieber nicht noch weiter hoch gehen. Auch wenn es Darleen noch nicht so schlimm geht, Höhenkrankheit wird ja nicht unbedingt besser, wenn man nochmal fünf Stunden und 700 m höher läuft. Und das Wetter sieht auch nicht unbedingt so aus, als hätte man von weiter oben dann wirklich eine gute Aussicht. Zwischendurch sind wir komplett in den Wolken, die Sichtweite beträgt sicher nicht mehr als acht Meter.
Bergab zu laufen ist wirklich deutlich weniger anstrengend. Klar, man merkt das auch, und es werden ganz andere Muskeln belastet, aber wir sind längst nicht so außer Atem und haben noch genug Luft, um uns zu unterhalten.
Plötzlich springen neben uns ein paar kleine Schulkinder die Stufen hinunter. Es ist wirklich eine Mischung aus springen und rennen. Wie machen die das? Die haben teilweise noch nicht mal richtige Schuhe, sondern nur Latschen an. Aber vermutlich machen die das einfach jeden Tag.
Etwas weiter den Weg runter sehen wir plötzlich zwei Kinder am Straßenrand Holz hacken. Das Mädchen ist vielleicht dreizehn und der Junge neun. In dem Alter sollten Kinder nicht mit einem großen Beil Holz hacken.
Noch weiter unten läuft dann plötzlich mal ein Bach über die Straße. Er ist vielleicht 20 cm tief. Auf dem Hinweg ist gerade als wir angekommen sind ein Auto durchgefahren. Was soll man auch machen. Wenn die Straße doch durch den Bach geht.
Die letzten Meter zum Ausgangspunkt zurück geht es nochmal etwas Bergauf. Nicht viel, aber ich bin danach doch fertig. Und frage mich, wie ich die geplante Tour geschafft hätte. Ich wäre jeden Abend ins Bett gefallen ohne mich noch irgendwie bewegen zu können.
Auf jeden Fall hat es wirklich Spaß gemacht. Vor allem am ersten Tag war ich wirklich fertig, aber nach vier Monaten, in denen ich so gut wie keinen Sport gemacht habe, ist das auch mal ein gutes Gefühl. Und die Aussicht, wenn nicht gerade Regen oder Nebel war, war auch wirklich schön.

Auf in die Berge

Wir gehen Trekken. Morgen geht es los. Vier Tage lang werden wir durch den Himalaya laufen. Eine relativ einfache Tour die nie höher als 3200 m ist und wohl relativ beliebt weil sie eine tolle Aussicht haben soll. Genau das, was wir brauchen. Zwei kleine Mädchen, die keine Erfahrung mit Wandern haben, sondern einfach mal durch den Himalaya laufen wollen.
Wir werden aber auch nicht alleine Unterwegs sein. Über das Hotel haben wir einen Guide und einen Porter, der unsere Sachen trägt, organisiert. Der Porter arbeitet für das Hotel und wirkt ziemlich kompetent. Sein Englisch ist gut und er könnte wohl auch als Guide arbeiten, hat aber keine gültige Lizenz.
Den Guide, einen Freund von ihm, haben wir erst heute kennengelernt, weil er vorher noch in Kathmandu war. Er hat extreme Mühe zu sprechen, so, als würde er extrem stottern oder hätte mal einen Schlaganfall gehabt oder so. So richtig überzeugt hat er uns nicht, aber da kann man jetzt nichts mehr machen. Der Porter wirkt auf jeden Fall ziemlich kompetent. Und der Guide ist es wahrscheinlich auch. Zumindest hat er eine gültige Lizenz mit Erste-Hilfe-Schein und sowas. Mal abgesehen davon, dass der Poon Hill Trail, den wir machen, wahrscheinlich auch so ist, dass wir das im Prinzip auch alleine hinkriegen könnten, wenn es sein muss.
Internet werde ich die nächsten Tage wohl nicht haben, der Laptop bleibt mit dem anderen Zeug, was wir nicht brauchen, im Hotel. Wundert euch also nicht, wenn ihr mal ein paar Tage nichts von mir hört.

Sonnenschein und Stromausfälle

Heute haben wir uns ein Ruderboot gemietet und sind auf dem See rumgefahren. Die Sonne scheint, wir sitzen im T-Shirt da und der See sieht wunderschön aus. So schön kann das Leben sein. Irgendwelche Menschen in anderen Booten machen Fotos von uns. Warum auch immer. Viel zu schnell müssen wir das Boot zurückgeben.
Gerade ist der Strom wiedergekommen. Hier gibt es noch viel öfter Stromausfälle als in Palampur. In Delhi gab es fast nie welche. Und außerdem ein Notstromaggregat. Das gibt es hier im Hotel auch. Dann gehen nicht alle Lampen, aber zumindest ein paar. Aber hier ist wirklich mindestens den halben Tag Stromausfall. Der Reiseführer sagt, bis zu 80 Prozent des Tages. Könnte auch sein. Das Problem ist, das bei einem Stromausfall die Steckdosen nicht mehr gehen. Ich habe mir angewöhnt, meine Geräte immer an der Steckdose zu haben. Das funktioniert ganz gut. Zumindest brauchen wir hier keinen Heater wie in Palampur, Stromausfälle sind also nicht so schlimm.